Nachstopfen Remus/Sebring

Laut ist out - Leis ist scheiß?
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Fit
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Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » So 26. Mai 2019, 21:17

2008 - 2010 fuhr ich Sebring Twister. Die tauschte ich irgendwann gegen schwarze OEM Dämpfer, weil die Twister mir zu laut wurden.
Dann fuhr ich SR 2in1
Dann seit einigen Jahren Remus Revolution. Diese aber nur wenige tausend Kilometer an der "Sonntags-MZ"


Heute, nach 33 Jahre auf dem Zweirad hatte ich meine erste "Phon-Messung" :shock: am Fuße des Fichtelberges.

Ich blieb freundlich, ließ aber bei den Beamten durchblicken das ich schon Ahnung habe von dem Vorgang. (Nur theoretisch denn es war ja die Erste)
Ich wusste über Drehzahl, Abstand, Winkel und Höhe der Messung Bescheid :mrgreen:

Genau auf das Zehntel bestand ich die Prüfung, wurde aber darauf hingewiesen das ich da was machen müsse...

Nun meine Frage: Hat wer schon Mal die Dämpfer zu Remus oder Sebring (ist ja der gleiche Importeur) gesendet zum Nachstopfen?
Selbst machen traue ich mir zu, nur kann ich dann nicht sagen das ich da noch neie selbst rangefasst habe.... :think:
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » So 26. Mai 2019, 22:38

Ach ja, der messende Beamte fuhr vor Jahren die 1000er MZ die für die Polizei gedacht war. :shock: Und die dann nicht genommen wurde. (Auch wegen dem Motorlauf, wo ich ihm Recht geben musste)
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon HarzerKiloemme » Mo 27. Mai 2019, 08:44

Markus (SK-Bikes) hat schon mindestens eine Anlage neu gestopft.
Es war eine GPR...

Gruß
HK
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » Mo 27. Mai 2019, 11:32

Das schreibt der Importeur.....

Leider hat der Hersteller mit Beginn des Jahres seinen Reparaturservice eingestellt.


:wtf:

Also auch keine Originalreparatur bei Unfällen.
Jetzt werden die Preise für gebrauchte Anlagen wohl noch weiter steigen.....
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Roland » Mo 27. Mai 2019, 16:45

Ich hab meine Remus nach ca. 20tkm runter weil sie zu laut geworden sind.

Selbst ist der Mann, dachte ich, also los...

Nieten hinten weggebohrt, Endkappen runter. Dazu mit einen Gummihammer rundum klopfen...
das hat auch geklappt. Jedoch einmal den Daumen getroffen (blau) und einmal die Hülle (verdellt).
Das Dämmmaterial liegt dann hinten frei: wie soll man das raus machen und den Ersatz wieder rein stopfen damit das besser dämpft als aktuell?
Das Material ist so fest drin, man müsste wirklich alles zerlegen um das zu schaffen, oder diverse Hilfsmittel verwenden...

Frust und aufgegeben, seitdem liegen die genauso, halb zerlegt und unbrauchbar, im Keller.

Jetzt fahre ich wieder Original: doppelt so schwer und obenraus nicht so frei, jedoch kein Ohrensausen mehr.

Mein Tip:
Fachmann, oder vergiss es!

Gruß, Roland

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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » Mo 27. Mai 2019, 17:53

Habe die jetzt abgemacht und ungeöffnet eingepackt.
Als Tauschobjekt wenn ich mal was brauche :mrgreen:
Ich meine, Remus Revolution in schwarz wird es nie wieder geben. Sehr gut erhalten aber laut. Aber noch in der Toleranzgrenze. :D

Der neue Besitzer kann sich dann Gedanken machen was er macht.
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » Fr 31. Mai 2019, 18:28

Unglaublich was Seriendämpfer aus Startverhalten, Drehwilligkeit, Standgas und Leistung machen :sick:

Neuaufbau 2013, seit dem nie Probleme. Perfekter Motorlauf. Seit den Serien ESD nur noch ein Grauen.
:sick:
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » So 2. Jun 2019, 19:34

@Rol, du hast ne PN.

@All, noch KEINER hat Remus oder Sebring nachgedämmt? Oder machen lassen?
Mich würde interessieren ob es Sinn macht Matten oder Wolle zu verwenden.
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Roland » So 2. Jun 2019, 20:22

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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » So 2. Jun 2019, 20:32

Vielen Dank Rol!

Also Matten wenn man beide "Enden" abnimmt und Wolle wenn man stopft.

Hier in Chemnitz ist die Kradstaffel mit den VICTORYS unterwegs und messen Lautstärke, Alkohol und Drogen, sowie Geschwindigkeit. :shock:
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon rotti » So 2. Jun 2019, 22:06

Fit hat geschrieben:Unglaublich was Seriendämpfer aus Startverhalten, Drehwilligkeit, Standgas und Leistung machen :sick:

Neuaufbau 2013, seit dem nie Probleme. Perfekter Motorlauf. Seit den Serien ESD nur noch ein Grauen.
:sick:



Da muss ich dir recht geben, ich hab ganz offene Carbon Tüten von GPR einer Yamaha 1300 abgebaut und seit dem dreht sie schön frei raus und man hat das Gefühl das man den startknopf nur anguckt und sie läuft schon .

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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Roland » Mo 3. Jun 2019, 19:52

Das Zeug kriegste nur umständlich rausgepoppelt.
Man müsste beide Enden abmachen und die Hülle abziehen, dann sind die Matten gleich entfernt.
Zur Montage könnte man untermaßig fest mit Matten wickeln, das aussen mit Klebeband (?) fixieren, einführen, zunieten, fertig.
Sind dann doppelt so laut wie vorher...,

also doch Stopfen?

Ich hab gerade keinen Bock drauf, was machst Du jetzt?

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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » Mo 3. Jun 2019, 20:48

Das Stopfen ist eine Kunst für sich. Zu fest wird zu laut, zu locker wird zu laut.
Ich überlege noch ...... :think:
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » Di 11. Jun 2019, 21:16

So, also....


Remus und Sebring haben den Reparaturservice im Werk eingestellt!!! :sick:
Man konnte die bis Janaur einsenden und für 150 Euro (dachte das gelesen zu haben) WERKSNEU machen lassen. Auch Unfallreparaturen gibt es demnach nicht mehr.
Das heißt das vorhandene Remus Revolution und Sebring Twister bald wohl ähnlich gehandelt werden wie ECU´s. :wtf:
Oder man fährt GPR .... :shifty:

Trotz das Rol mir Angst gemacht hat :mrgreen: habe ich die Anlagen heute geöffnet.

Dauer pro Seite 10 Minuten :angel: Absolut easy!

- Ballistolöl zum Gangbar machen der Kappen vor dem Öffnen und zum Schmieren beim Bohren
- Billige Ständerbohrmaschine und 4mm Baumarkt "Ramschtischbohrer"
- Hammer und Hartholzkeil zum Öffnen der Kappen
- Putzlappen und Panzertape zum Schützen der Hüllen
- Edding zum Markieren der Kappen und Bänder


Am Innenrohr ist Stahlwolle (minimal verbrannt) und in der Hülle festgestopfte Dämmmatten.

Von "geiler Klang" zu "Ich lege ihr Fahrzeug still" ist vermutlich nur ein My an nachlassender Dämmung.... :shock:

Das Innenrohr umwickle ich mit Stahlputzwolle und dann wickle ich Dämmmatten drum.

Dann wird gemessen..... :D

Wenn es geht freu ich mich, wenn nicht gehen die in den Bereich: "BIETE"

PS: Wer das nachmacht, langärmliges Shirt, Handschuhe und Maske! Der Krempel juckt übelst....
Zur Montage trage ich einen Maleroverall....

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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Roland » Mi 12. Jun 2019, 17:53

na dann bin ich mal gespannt wie das wird...

Dokumentierst du bitte genau wie du vorgehst, welche Materialien, Mengen usw.
Mit viel Glück klappt das beim ersten mal, evtl. musst du die Dinger wieder öffnen und was ändern.
Ne exakte Doku hilft dir dann, und für die Nachwelt sicher auch interessant.

Und wenn das erfolgreich endet: willst du nicht meine auch überholen?
:mrgreen:
Gruß, Roland

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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » Mi 12. Jun 2019, 20:07

Ich "übe" erst mal an meinen, Rol :mrgreen:

Remus bestätigte mir heute das es nicht ungewöhnlich ist das sich nach 20.000km die Dämmung "setzt".

Ich denke, um den kernigen Klang zugelassen zu bekommen ist man in der Toleranzgrenze ganz oben, was dann eben auch mal irgendwann "zu laut" ist.

Ich habe Stahlwolle (1200 Grad!) für das Siebrohr bestellt. Dann kommen 2 Lagen Dämmmatte 1000 Grad und 2 Lagen Dämmmatten 550 Grad.
Dann alles mit gasdichten VA-Nieten zusammenpoppen :angel: und ich sollte wieder 10 Jahre Ruhe haben.

Mehr fahr ich mit der Weißen eh nicht als 2.000km pro Jahr :mrgreen:
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » So 16. Jun 2019, 20:41

Also ich werde das definitiv kein zweites Mal machen und auch nicht für Andere (Sorry Rol).
Zum einen ist man ja ein Stück weit veranwortlich wenn man das für Fremde macht und zum anderen ist das ein Sch...ß Arbeit :sick:

Dämpfe von Edelstahlbeize (wenn, dann gleich richtig mit Tiefenreinigung), Stahlsplitter in den Fingern (trotz 2 Paar Handschuhe) und Glasfasern am Körper :(

Siebrohr mit neuer 1200 Grad Stahlwolle...

1.jpg


Abroller :mrgreen:


2.jpg



Erste Lage 1000 Grad Silikatmatte...



3.jpg



Die zweite Lage 550 Grad Glaswolle mach ich später.

Bei jeder Lage überlegt man: "Noch eine, oder lieber aufhören...."
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » Do 20. Jun 2019, 16:53

Fertig aber nicht nicht richtig zufrieden :think:

Ich habe eine große Menge Zeit, Geld (190 Euro da nur hochwertige Materialien) und technisches KnowHow investiert und am Ende sind die zwar (natürlich gemessen) leiser, aber nicht so wie ich es erhofft habe.

Leider kenne ich nicht die Ausgangsphonlage der Remus/Sebring. Einer von Euch zufällig? Nicht das die ab Werk schon nicht viel leiser sind.....

Ich fahre die jetzt mal ein Stück. Entweder die werden leiser (Dämmung zu fest), lauter (Dämmung zu locker) oder gleich laut (Dämmung ideal)
Oder ich tausche die hier gegen Original ESD :mrgreen:

Was ich da für Zeit und Mühe reingesteckt habe.... man man man :evil:
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Sportex » Do 20. Jun 2019, 17:39

Na ein Haufen investiert und ein nicht zufriedenstellendes Ergebnis?? Wie "verschleißen" den die Originalen, oder sind Diese anders aufgebaut? Vor gut 35 Jahren habe ich mir ESD für den Motorsport aus Alu-Rohr, Lochblech und Steinwolle selbst gebaut, aber die mussten auch regelmäßig nachgefüllt werden.

Fit - du findest eine Lösung.

Wolfgang

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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon HarzerKiloemme » Do 20. Jun 2019, 18:07

@ Fit
Du warst schon immer ein bißchen anders als die anderen. :lol:
Jedenfalls was das Forum betrifft und das ist nicht böse oder so gemeint. :thumbup:

@ Wolfgang
http://www.mz1000.motomonster.de/viewtopic.php?f=11&t=890&p=8519#p8519

Gruß
HK
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » Do 20. Jun 2019, 22:01

Wolfgang, die Serien-ESD sind Reflextionsdämpfer die nie verschleißen, dafür aber mehr als das doppelte wiegen und den Motor nie "frei" drehen lassen.

Alle Nachrüstdämpfer sind Absorptionsdämpfer die (so schrieb mir Remus) nach ca. 20.000km schon mal nachgestopft werden müssen.

Ich wurde von der mobilen Kradstaffel Chemnitz angehalten (die, die mit den Victorys fahren). Und die kennen MZ, weil die vor vielen Jahren die MZ im Polizeitest hatten. Und daher ist eine MZ 1000 eine andere (im Gedächtnis bleibende) Sache als eine GSF oder CBF.

Darum MUSS ich was machen auch wenn andere drüber Lächeln, denn beim nächsten Mal zu laut kann es sein das die ESD vor Ort zur Beweissicherung eingezogen werden.

Also habe ich was gemacht. Händler habe ich auf die Schnelle nicht gefunden, Hersteller macht seit Januar keinerlei Reparaturen mehr. 2dB habe ich ja verbessert.....
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Sportex » Fr 21. Jun 2019, 11:31

Hallo,

und Danke HK für den Link. Das sieht ganz nach erzgebirgscher Wertarbeit aus. Meine "S" bleibt original auch wenn ein paar Kg weniger verlockend sind. Ich hatte auch mal eine allgemeine Verkehrskontrolle, daraus wurde ganz schnell ein "gute alte MZ Zeit" Gespräch ohne weitere Kontrolle.

Zu laute ESD können eingezogen und vernichtet werden. Hab da mal ein Video gesehen (Wahrheitswert unbekannt) wo das Motorrad beschlagnamt wurde, in eine Werkstatt "verschleppt" und die Anlage demontiert. Das wird sicher richtig teuer.

Ein schönes WE wünscht Euch

Wolfgang

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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Fit » Sa 22. Jun 2019, 15:04

Heute eine Messung nach Vorgaben der Polizei/TÜV vorgenommen :mrgreen:
Dank eines Forenusers :thumbup: und seinen neuwertigen Sebring konnte ich meinen Schalldruck verifizieren :angel:

rrr.jpg
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Re: Nachstopfen Remus/Sebring

Beitragvon Roland » So 23. Jun 2019, 09:58

:thumbup:


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